Europäische PC-Gehäuse

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Alphacool

Deutschland
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Alphacool ist ein deutsches Unternehmen für Flüssigkeitskühlung. Betreiber ist die Alphacool International GmbH mit Sitz in Braunschweig. Die Marke wurde 2003 von PC-Kühlungsenthusiasten gegründet und bietet Komponenten sowie Komplettsysteme für PC-Bauer und...

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ENDORFY

Polen
EU

ENDORFY ist eine polnische Marke für PC-Komponenten und Peripheriegeräte. Die Unternehmenschronik beginnt mit Mazbi, gegründet 1993 als Importeur und Händler von Computerzubehör. 2003 folgte ein Onlineshop, 2007 SilentiumPC und 2016 SPC Gear....

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Fractal Design

Schweden
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Fractal Design ist eine schwedische Marke für PC-Gaming-Hardware mit Hauptsitz in Göteborg. Die 2010 gegründete Unternehmensgruppe gibt an, ihre Produkte in mehr als 50 Märkten zu verkaufen. Computergehäuse bilden einen Schwerpunkt des...

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MODECOM

Polen
EU
Nicht-Europäisches Mutterunternehmen

MODECOM ist eine polnische Marke für Computerhardware und Unterhaltungselektronik. Die MODECOM Polska Sp. z o.o. nennt Warschau als eingetragenen Sitz. Laut offiziellem Shop ist MODECOM seit 1999 auf dem polnischen Technologiemarkt aktiv....

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Phanteks

Niederlande
EU
Nicht-Europäisches Mutterunternehmen

Phanteks entwickelt PC-Hardware für Selbstbauer, darunter Gehäuse, Kühlung, Netzteile und Zubehör. Die offizielle Markengeschichte führt die Ursprünge auf Los Angeles zurück und nennt ein 2007 eröffnetes Design- und Forschungszentrum in den Niederlanden....

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Xilence

Deutschland
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Xilence ist eine deutsche Marke für PC-Komponenten mit Schwerpunkt auf Desktop-Kühlung, geräuscharmem Betrieb und Netzteilen. Im Impressum nennt die Xilence GmbH ihren Sitz in Hildesheim. Listan berichtet, dass das Unternehmen 2013 die...

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Ein PC-Gehäuse nimmt die Komponenten eines Desktop-Computers auf und bestimmt, wie viel Platz für Kühlung, Laufwerke und spätere Erweiterungen bleibt. Europäische Marken bieten kompakte Modelle für kleine Schreibtische ebenso wie größere Gehäuse für Gaming-PCs und Workstations. Entscheidend sind die Bauteile, die eingebaut werden sollen, und nicht nur das Aussehen.

Maße vor dem Kauf prüfen

Ausgangspunkt ist das Mainboard-Format, etwa Mini-ITX, Micro-ATX oder ATX. Gleiche danach die zulässige Grafikkartenlänge, die Höhe des CPU-Kühlers und die Größe des Netzteils mit deinen Komponenten ab. Für Wasserkühlungen sind die möglichen Radiatorpositionen und deren Freiraum wichtig. Laufwerksplätze und Erweiterungsslots zählen besonders, wenn der Rechner später ausgebaut werden soll.

Luftstrom, Staub und Geräusche

Die Luft sollte ungehindert durch das Gehäuse strömen können. Eine durchlässige Front und geeignete Lüfterplätze helfen bei der Kühlung. Geschlossene Flächen und Dämmung können Geräusche verringern. Keine Bauweise ist automatisch besser: Ein eingeschränkter Lufteinlass kann höhere Lüfterdrehzahlen nötig machen. Herausnehmbare Staubfilter erleichtern die Reinigung. Prüfe außerdem, welche Lüfter bereits mitgeliefert werden.

Alltag und spätere Erweiterungen

Achte auf Lage und Art der vorderen USB-Anschlüsse, Platz für Kabel hinter dem Mainboard und leicht abnehmbare Seitenteile. Wer häufig Komponenten wechselt, profitiert von gut zugänglichen Einbauplätzen. Bei einem kleinen Rechner kann dagegen das Gehäusevolumen wichtiger sein. Das angegebene Land bezieht sich auf den Hauptsitz des Anbieters; einzelne Bauteile oder das fertige Gehäuse können anderswo hergestellt werden. Die genauen Maße solltest du auf der Herstellerseite prüfen.