Zu den europäischen Synthesizer-Marken zählen schwedische Spezialisten für Drumcomputer und Synthesizer, deutsche Wavetable-Pioniere, ein französischer Hersteller mit Hardware und Software und ein lettisches Eurorack-Unternehmen. Diese Seite führt sechs Hersteller auf: Elektron (Göteborg), Nord (Stockholm), Waldorf (Remagen), Arturia (Grenoble), Novation (Vereinigtes Königreich) und Erica Synths (Riga).
Was die Kategorie umfasst
- Digitale und analoge Synthesizer, Drumcomputer und Grooveboxen: Elektron, Waldorf, Arturia, Novation.
- Stage-Keyboards und virtuell-analoge Synthesizer: Nord, dessen Nord Lead aus dem Jahr 1995 stammt.
- Modularsysteme: Erica Synths baut Eurorack-Module ebenso wie Desktop-Instrumente.
Überblick
| Marke | Sitz | Bekannt für |
| Elektron | Göteborg | Digitone II, Digitakt II, Syntakt |
| Nord | Stockholm | Nord Lead, Nord Wave, Stage- und Piano-Keyboards |
| Waldorf | Remagen | Wavetable-Synthesizer: Quantum, Iridium, Protein |
| Arturia | Grenoble | MiniBrute, MicroFreak, Pigments |
| Novation | Vereinigtes Königreich | Synthesizer Peak und Summit, Teil von Focusrite |
| Erica Synths | Riga | Eurorack-Module und Desktop-Instrumente |
Eigentümer prüfen
Keine der sechs Marken trägt den Hinweis auf eine nichteuropäische Muttergesellschaft. Elektron hat seit April 2026 einen Mehrheitseigner, die schwedische Beteiligungsgesellschaft Bonnier Capital, und Novation gehört zur in London börsennotierten Focusrite-Gruppe. Arturia wird nach einer vom Management getragenen Transaktion vom Gründer und von Führungskräften geleitet.
Was es aus Europa nicht gibt
Roland, Korg und Yamaha aus Japan sowie Moog und Sequential aus den USA sind nicht europäisch und daher nicht aufgeführt. Wer zusätzlich Software zum Aufnehmen und Sequenzieren braucht, findet sie unter europäische Musikproduktions-Software und bei den Audio-Interfaces.