
Paprcuts
WebsitePaprcuts ist ein Berliner Accessoireunternehmen. Die Idee entstand 2011 mit einer schmalen Geldbörse aus Zeitungspapier. Betreiber ist die Paprcuts GmbH mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen gibt an, seine Produkte dort zu entwerfen und mehr als eine Million Stück verkauft zu haben.
Eine Geldbörsenidee aus Berlin
Gründer Nils Wagner entwickelte das erste Portemonnaie als flache Alternative zu einer großen Ledergeldbörse. Aus dem Papierentwurf entstand ein breiteres Accessoiresortiment. Paprcuts setzt weiterhin auf kompakte Formate, bedruckte Muster und Materialien, die je Produkt ausgewählt werden.
Geldbörsen und kleine Accessoires
Das Sortiment umfasst schmale Geldbörsen, Modelle mit RFID-Schutz und Kartenetuis sowie Federmäppchen und Kulturtaschen. Eine RFID-Geldbörse hat ein magnetisches Münzfach und ein flaches Format für Karten, Geldscheine und Münzen. Die Ausstattung unterscheidet sich je Modell.
Materialien und Verarbeitung
Paprcuts nennt Tyvek, Kork und veganes Leder als Materialien. Eine bestimmte Tyvek-Kulturtasche wiegt laut Produktseite 26 Gramm und hat ein Innenfach sowie einen Reißverschluss. Die Marke beschreibt ihre Materialien als leicht und wasserabweisend. Pflege und Merkmale hängen vom jeweiligen Artikel ab.
Taschen für Reise und Alltag
Der Katalog enthält außerdem Rucksäcke, Bauchtaschen und Beutel. Diese Formate ergänzen die Geldbörsen für Arbeitswege, Reisen und den täglichen Gebrauch. Produktseiten nennen Maße, Materialien, Verschlüsse und Fächer, damit sich Fassungsvermögen und Einsatzzweck vergleichen lassen.
Design und Herstellung
Das Unternehmen gibt an, seine Produkte in Berlin zu entwerfen und mit externen Partnern herzustellen. Produktionsorte unterscheiden sich je Artikel: Für eine RFID-Geldbörse nennt die Produktseite Partner in Deutschland, Polen und Tschechien. Bei einem Kartenetui wird ein Aluminiumteil aus China bezogen. Die Herkunft steht auf den jeweiligen Produktseiten.