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Vichy Laboratoires ist eine französische Dermokosmetikmarke, die Dr. Prosper Haller 1931 gründete. Die Markengeschichte ist mit dem Thermalwasser von Vichy verbunden, das in ausgewählten Produkten verwendet wird. Vichy gehört zur Division Dermatological Beauty von L'Oréal. Das aktuelle Sortiment umfasst Hautpflege, Haar- und Kopfhautpflege, Sonnenschutz, Deodorants, Make-up und Männerpflege. Auswahl und Verfügbarkeit variieren je nach Land.

Haut- und Sonnenschutzpflege

Zu den Hautpflegelinien gehören Minéral 89, Liftactiv, Normaderm, Neovadiol und Aqualia. Sie decken unterschiedliche Bedürfnisse und Produktformen ab, darunter Seren, Tages- und Nachtcremes, Reinigung sowie Pflege für zu Unreinheiten neigende oder reife Haut. Capital Soleil ist die Sonnenschutzlinie. Der offizielle Katalog enthält Produktdetails und Anwendungshinweise. Vor dem Kauf sollten Nutzer eine passende Rezeptur auswählen und die lokale Produktseite auf Inhaltsstoffe, Größen und Verfügbarkeit prüfen.

Haarpflege, Deo und Rasur

Dercos ist die Haar- und Kopfhautpflegelinie von Vichy. Sie umfasst Shampoo und gezielte Produkte für Themen wie Schuppen und Haarausfall. Außerdem bietet die Marke Deodorants als Spray, Roll-on und in weiteren Formen, ausgewählte Make-up-Produkte, Duschgele sowie Rasur- und Aftershave-Produkte für Männer. Damit ergänzt Vichy die Gesichtspflege um weitere Bereiche der täglichen Körperpflege. Diese Sortimentsbreite spiegelt sich in den bestehenden Beauty-Unterkategorien dieses Eintrags wider.

Französische Dermatologie-Tradition

Vichy beschreibt die Zusammenarbeit mit Dermatologen und die Pflege von Haut und Kopfhaut in verschiedenen Lebensphasen als Schwerpunkte. Das offizielle Markenprofil von L'Oréal berichtet, dass weltweit mehr als 80.000 Dermatologen Vichy empfehlen. Es gibt außerdem Einblick in Forschung und Markengeschichte; der lokale Vichy-Katalog bleibt die verlässlichste Quelle für aktuelle Produktangaben. L'Oréal S.A. ist in Frankreich eingetragen und nennt Clichy als Hauptsitz. Die Aktionärsangaben für 2025 zeigen keinen außereuropäischen Eigentümer mit einer kontrollierenden Beteiligung von mindestens 50 Prozent.