cidaas
cidaas ist eine Cloud-Plattform für Identity und Access Management der Widas ID GmbH aus Wimsheim. Sie gehört zur Widas Group, die seit 1997 Software made in Germany anbietet. cidaas deckt Kundenidentitäten (CIAM)...
cidaas ist eine Cloud-Plattform für Identity und Access Management der Widas ID GmbH aus Wimsheim. Sie gehört zur Widas Group, die seit 1997 Software made in Germany anbietet. cidaas deckt Kundenidentitäten (CIAM)...
Curity ist ein schwedisches Identity-Softwareunternehmen, das 2015 in Stockholm von Spezialisten für OAuth, OpenID Connect und großflächiges Identitätsmanagement gegründet wurde. Das Hauptprodukt ist der Curity Identity Server, eine auf offenen Standards aufgebaute...
Nevis ist eine Plattform für Identity und Access Management der Nevis Security AG mit Hauptsitz in Zürich. Die Technik entstand beim Schweizer Softwarehaus AdNovum und wird seit 2020 von einem eigenständigen Spin-off...
Nubus ist die quelloffene Lösung für Identity und Access Management der Univention GmbH aus Bremen. Univention entwickelt seit 2002 Open-Source-Software für Identitätsmanagement und Anwendungsintegration und gibt an, dass mehr als 14.000 Organisationen...

ZITADEL ist eine Identity-Plattform für Anwendungen und Entwickler. Gegründet wurde sie 2019 in der Schweiz, die Schweizer Gesellschaft CAOS AG sitzt in St. Gallen. Heute tritt das Unternehmen außerdem als Zitadel, Inc....
Haben wir etwas übersehen? Reiche gern einen Vorschlag ein!
Vorschlag einreichenZu den europäischen Alternativen zu Keycloak zählen ZITADEL (Schweiz), Univention Nubus (Deutschland), cidaas (Deutschland), Nevis (Schweiz) und Curity (Schweden). Keycloak ist ein quelloffener Server für Identity und Access Management mit Single Sign-on über OpenID Connect und SAML. Hauptentwickler ist Red Hat, das zu IBM gehört, und das Projekt ist seit April 2023 als Incubating-Projekt in der Cloud Native Computing Foundation. Es ist unter der Apache-2.0-Lizenz kostenlos, Lizenzkosten sind deshalb selten der Grund für die Suche nach einer Keycloak Alternative. Alle fünf Optionen stehen auf der Kategorieseite für IAM- und Single-Sign-on-Lösungen.
Zuerst die genutzten Realms, Clients und Identity Provider auflisten und prüfen, ob das Zielsystem dieselben Protokolle unterstützt. Ebenso klären, ob es Passwort-Hashes importieren kann, sonst müssen Nutzer ihr Passwort neu setzen. Beide Systeme sollten zunächst parallel laufen. Hat das Team die Kapazität für den Betrieb, bleibt Keycloak eine solide Wahl, die sich auf einem Server in Europa betreiben lässt. Ein Wechsel lohnt sich, wenn Betriebsaufwand oder fehlender Support das eigentliche Problem sind.