Persönliche Schutzausrüstung (PSA) schützt Menschen vor Gefahren bei der Arbeit und im Alltag: Helme, Handschuhe, Schutzbrillen, Atemschutz und Schutzkleidung. In der EU muss PSA der Verordnung (EU) 2016/425 entsprechen, und der Hersteller bringt an jedem Produkt, das ihre Anforderungen erfüllt, die CE-Kennzeichnung an.[1]
Europäische PSA-Hersteller im Überblick
| Produkt | Land | Schwerpunkt |
|---|
| uvex | Deutschland[2] | Schutzbrillen, Helme, Handschuhe und Schutzkleidung[3] |
| Dräger | Deutschland[4] | Atemschutz und Gasmesstechnik[5] |
| Delta Plus | Frankreich[6] | Kopf-, Hand-, Körper-, Fuß- und Absturzschutz |
| Sioen | Belgien[7] | Schutzkleidung |
| ABUS | Deutschland[8] | Sicherheitstechnik, von Vorhängeschlössern bis zu Fahrradhelmen |
Worauf es beim Kauf ankommt
Zu prüfen sind die CE-Kennzeichnung und die EU-Konformitätserklärung des Produkts sowie, ob die Kennzeichnung zur Gefahr passt, vor der man sich schützen will: Schnitt, Stoß, Chemikalien oder Gase verlangen unterschiedliche Ausrüstung.[1] Eine Marke auf dieser Seite heißt nicht, dass jedes ihrer Produkte PSA ist. ABUS ist zum Beispiel vor allem ein Hersteller von Sicherheitstechnik, deshalb die Daten des einzelnen Produkts prüfen.